Sachstand zu Milch und Jod
Viele Menschen in Deutschland sind nicht ausreichend mit Jod versorgt. Verschiedene Expertengruppen empfehlen daher u. a. die tägliche Aufnahme von Milch und Milchprodukten, um so den Bedarf an Jod zu decken.mehr
Der Milchindustrie-Verband beschäftigt sich intensiv mit den aktuellsten Entwicklungen im Bereich der Wissenschaft und Forschung rund um das Thema Milch und Milchprodukte.
Viele Menschen in Deutschland sind nicht ausreichend mit Jod versorgt. Verschiedene Expertengruppen empfehlen daher u. a. die tägliche Aufnahme von Milch und Milchprodukten, um so den Bedarf an Jod zu decken.mehr
Die Milchindustrie ist Garant für die Versorgung der Bevölkerung mit gesunden und schmackhaften Produkten. Dabei ist sie sich ihrer Verantwortung zur Herstellung qualitativ hochwertiger Lebensmittel bewusst. Regelmäßig werden daher die Rezepturen überprüft und angepasst, wobei u. a. aktuelle wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen, insbesondere auch im Hinblick auf Fragen der Nachhaltigkeit berücksichtigt werden.mehr
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Max Rubner-Institut (MRI) haben eine Neubewertung der Thematik neuartige Infektionserreger „bovine milk and meat factors“ (BMMF) vorgenommen und eine aktuelle Stellungnahme veröffentlicht.mehr
Die Bundesregierung sieht in der Nanotechnologie eine Chance zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft, indem sie die Entwicklung vorteilhafter Produkte fördert. Einige Experten sprechen bereits von der Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts.mehr
Der Milchindustrie-Verband e. V. unterstreicht, dass die natürlichen Transfettsäuren, die während der Verdauung im Pansen von Wiederkäuern gebildet werden, in den durchschnittlich aufgenommen Verzehrsmengen gesundheitlich unbedenklich sind. Eine Vielzahl von Staaten setzt dieses bereits in ihrem nationalen Recht um, wobei Maßnahmen zu Transfettsäuren (TFA) in Lebensmitteln auf die sog. industriellen TFA (i-TFA) begrenzt sind.mehr
Die Milchindustrie nimmt die Wünsche und Anforderungen der Verbraucher sehr ernst und steht in der Verpflichtung, sichere und qualitativ hochwertige Erzeugnisse zur Verfügung zu stellen. Sie setzt sich für eine aktive und umfassende Verbraucherinformation ein.mehr
Milch als essentieller Bestandteil der Ernährung wird vereinzelt, z. B. im Internet oder in reißerischen und nicht wissenschaftlichen Artikeln kritisch betrachtet. Als Grund dafür werden angeblich hohe Konzentrationen an Hormonen in der Milch genannt. Wissenschaftlich gibt es keine Belege, dass Hormone aus der Milch im menschlichen Organismus eine Wirkung entfalten. Sie werden abgebaut. Desweiteren sind Untersuchungsergebnisse in Rohmilch unauffällig.mehr
Zu den Meldungen über den angeblichen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und dem Auftreten von Krebs teilt der Milchindustrie-Verband e.V. mit: mehr
Milch und Milchprodukte sind wertvolle Grundnahrungsmittel, dieses ist wissenschaftlich anerkannt. Allerdings gibt es vereinzelt, vor allem im Internet, auch negative Meldungen. Aktuelle Veröffentlichungen unterstreichen jedoch den gesundheitlichen Nutzen von Milch und Milchprodukten im Rahmen einer abwechslungsreichen Ernährung.mehr
Der MIV ist aktiver Partner der Reduktions- und Innovationsstrategie Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten der Bundesregierung.mehr
Die Aufnahme von Milchfett wird in einigen Äußerungen teilweise als ungesund hinsichtlich der Wirkung auf den Cholesterinspiegel und Herz-Kreislauf-Erkrankungen beschrieben.mehr
Unter dem Motto „Forschung fördern“ hat der Milchindustrie-Verband (MIV) einen Infoflyer mit den zehn wichtigsten Argumenten für eine gemeinsame Bearbeitung von Forschungsprojekten zwischen Wissenschaft und Milchindustrie herausgegeben.mehr

